Geschichte

Seit 1949:
Gut, sicher und modern leben.

1949

Gründung der Genossenschaft
am 19. September 1949 im Sitzungssaal des alten Rathauses in Villingen.
 

1950

Erster Spatenstich
am 15. März für 50 Siedlungshäuser in der Villinger Südstadt.
 

1952

Bezug des 100. Siedlungshauses
am 01. Oktober in der Villinger Südstadt.
 

1953

Baubeginn für das erste Mehrfamilienhaus
am 01. März mit 24 Mietwohnungen in der Alemannenstraße in VS-Villingen.
 

1956

Baubetreuung Altenheim St. Lioba
mit 120 Heimplätzen.
 

1957

Bezug des Übergangswohnheimes
in der Zwergsteigstraße mit 51 Wohneinheiten: Erste Anlaufstelle für Flüchtlings- und Aussiedlerfamilien in ihrer neuen Heimat ab 16. Dezember.
 

1958

Ewald Merkle wird hauptamtlicher Geschäftsführer.
 

1954–1965

Bebauung des Stadtteils Rupertsberg
in St. Georgen mit über 400 Wohnungen. 
 

1962

In den 1960er und 70er Jahren wurden allerorten Hochhäuer gebaut:
Auch unsere Genossenschaft beteiligte sich daran und erstellte am Berliner Platz ein Hochhaus mit 88 Wohneinheiten und Gewerbeflächen. Diesem, bis heute höchsten, Wohngebäude im ganzen Kreisgebiet folgten noch weitere Hochhäuser.
 

1973

Umzug in die neuen Geschäftsräume
in der „Breiten Mühle“ Villingen, Pontarlierstraße 9.
 

1974

Einführung der elektronischen Datenverarbeitung
(Kienzle 6000).
 

1975

Baubetreuung Gemeindezentrum Münster:
Es entsteht ein wichtiges Begegnungs- und Kulturzentrum für die katholische Münsterpfarrei und die Bürger der Stadt Villingen.
 

1977

Geschäftserweiterung nach Spaichingen:
Bau eines Mehrfamilienhauses mit 32 Wohneinheiten.
 

1982

„Familienheim“ statt „Neue Heimat“:
Aufgrund der ständigen Verwechslungsgefahr mit dem gleichnamigen Gewerkschaftsunternehmen wird die Firmierung am 20. November geändert.

Gründung der Genossenschaft im Sitzungssaal des alten Rathauses in Villingen am 19.09.1949
Modell vom Berliner Platz von 1962
Baubetreuung Gemeindezentrum Münster von 1975

1984

Wechsel im Aufsichtsrat-Vorsitz:
Dr. Josef Astfäller übergibt am 17. November an Theo Kühn.
 

1988

Einweihung der „Krone“ am 01. Juli:
Gelungene Altbausanierung im historischen Zentrum Villingen.
 

1989

Ewald Merkle scheidet am 31.12. nach 40 Jahren aus dem Vorstand aus
und geht in den Ruhestand: Nachfolger wird sein Sohn Klaus Merkle.
 

1990–1993

Fall des Eisernen Vorhangs und erstes Familienheim-Magazin:
Bau von 175 Sozialwohnungen für Aus- und Übersiedler in Villingen, St. Georgen und Niedereschach. Im Dezember 1990 erscheint die erste Mieterzeitung.
 

1993-1995

Fusion mit der BG St. Georgen und umfassende Arbeiten an St. Lioba:
21. September 1993: Die Baugenossenschaft Familienheim Schwarzwald-Baar-Heuberg fusioniert mit der Baugenossenschaft St. Georgen.
Sanierung und Erweiterung des Altenpflegeheims St. Lioba in Villingen-Schwenningen.
 

1997

Energetische Altbausanierung:
Familienheim baut als Pilotanwender und mit Unterstützung des Wirtschaftsministeriums Baden-Württemberg die ersten Altbauten in Energiehäuser um.
 

1999

50jähriges Jubiläum und Anschluss ans Internet:
19.September 1999: 50 Jahre Baugenossenschaft „Familienheim Schwarzwald-Baar-Heuberg eG“.

Die erste Website geht online.
 

2001

Siegfried Wolber löst Theo Kühn im Vorsitz des Aufsichtsrates ab.
 

2004

Das Projekt „Betreutes Wohnungen“
in Kooperation mit dem Altenheim St. Lioba in der Roten Gasse ist im Oktober fertiggestellt.
 

2007

Inbetriebnahme der ersten beiden Photovoltaikanlagen
zur Stromerzeugung aus Sonnenenergie in Villingen-Schwenningen, Alemannenstraße und St. Georgen, Am Sommerrain.
 

2008

Integratives Wohnen
In der Hochstraße entsteht in Zusammenarbeit mit der Stiftung Liebenau ein Mehrfamilienhaus zur Umsetzung von integrativen Wohnformen.
 

2009

Gründung des ersten Tochterunternehmens der Familienheim,
der „Wohnbau Bodensee“ in Kooperation mit der Baugenossenschaft Familienheim Bodensee zur Erstellung von 20 modernen Eigentumswohnungen in einmaliger Lage.
 

2010

„Gemeinsam alt werden im Goldenbühl“ und Landesgartenschau:
Das Modellprojekt „Gemeinsam alt werden im Goldenbühl“ gewinnt den Förderzuschlag der ARD-Fernsehlotterie. 19. September 2010: Die Familienheim begeistert mit eigener Showbühne und bester Unterhaltung auf dem Gelände der Landesgartenschau in Schwenningen.

Verleihung des „Mittelstandspreis für soziale Verantwortung in Baden-Württemberg 2019“.
Die Gründung vom „Bündnis für faires Wohnen“

2011

Startschuss für die Neubebauung in der Roten Gasse:
Wo die Bautätigkeiten der Familienheim vor über 60 Jahren ihren Anfang nahm, wird wieder Spatenstich gefeiert. Außerdem übernimmt Wolfgang Schwergel 2011 das Amt des Aufsichtsratsvorsitzenden von Siegfried Wolber.
 

2012

Sebastian Merkle wird am 01. Januar geschäftsführender Vorstand.
 

2013

Familienheim goes green:
Alle Häuser und Büro der Familienheim werden mit 100%igem Ökostrom versorgt. Nach den energetischen Sanierungen ist das ein weiterer Baustein zu umweltgerechtem Wohnen.
 

2015

„Bündnis für faires Wohnen“,
Zukunftspreis der Immobilienwirtschaft und neuer Aufsichtsratsvorsitzender:
Mai: Zur Schaffung von bezahlbarem Wohnraum entsteht zusammen mit der Wohnungsbaugesellschaft Villingen-Schwenningen mbH, dem Spitalfonds Villingen und der Baugenossenschaft Villingen eG das „Bündnis für faires Wohnen“. Im Juni erhält die Familienheim für Ihr Konzept der mikroLofts den Zukunftspreis der Immobilienwirtschaft DW 2015. Oktober: Berthold Frisch löst Herrn Schergel im Vorsitz des Aufsichtsrates ab, der aus Altersgründen ausscheidet.
 

2016

Neue Geschäftsstelle, neue Prokuristen und neue BGFH-Immobilien:
Die Familienheim eröffnet ihr neues Büro in modernem Design in St. Georgen, Am Bärenplatz 15. Die Abteilungsleiter Mark Fischer, Matthias Mager, und Melanie Pees werden im Januar zu Prokuristen ernannt. Ankauf des geschichtsträchtigen Wohn- und Geschäftshauses in der Villinger Brigachstraße 4.
 

2017

Erweiterung des Geschäftsgebietes nach Tettnang und Tübingen.
In Tettnang entstehen gemeinsam mit dem Bau- und Sparverein Ravensburg eG insgesamt 130 neue Wohneinheiten, in Tübingen werden unter dem Motto -Leben in Vielfalt- 20 neue mikroLoft-Wohnungen gebaut.

mikroLOFTs in Villingen
St.-Anna-Quartier in Tettnang
Hechinger Eck Süd in Tübingen

2018

Inklusives Wohnen in VS-Villingen, Neue Wohnungen in Bad Dürrheim und Wohnraum für Studenten.
In der Vom-Stein-Str. in VS-Villingen wird in Kooperation mit der Stiftung Liebenau ein inklusives Wohnhaus bezogen, in Bad Dürrheim entstehen weitere 50 Mietwohnungen und in der Kirnacher Straße in VS-Villingen werden die ehemaligen Soldatenwohnungen vom „Bündnis für faires Wohnen“ gekauft und für die Unterbringung von Polizeistudenten saniert.
 

2019

Familienheim feiert 70-jähriges Jubiläum, Wohnungen für Polizeistudenten fertiggestellt, Familienheim gewinnt LEA-Preis für besonderes soziales Engagement.
Im Technikmuseum in St. Georgen feiert die Familienheim auf den Tag genau 70 Jahre nach Ihrer Gründung Jubiläum, in der Kirnacher Straße werden die kernsanierten ehemaligen „Soldatenwohngen“ an die Polizeistudenten übergeben, in Stuttgart wird der Baugenossenschaft Familienheim für ihr besonderes Engagement um das inklusive Wohnprojekt in der Vom-Stein-Straße der „Mittelstandspreis für soziale Verantwortung in Baden-Württemberg 2019“ verliehen.
 

2020

Corona, 1. Familienheim-Heimatlauf
Corona prägt die Gesellschaft und auch die Arbeitsweise der Familienheim: von der virtuellen Wohnungsbesichtigung bis hin zur mobilen Auftragsvergabe an Handwerker – unsere Prozesse sind weitestgehend digitalisiert und können von nahezu jedem Ort aus gesteuert werden. Die Familienheim veranstaltet den ersten virtuellen HEIMAT:lauf. Mit über 100 Teilnehmern und über 2.500 gelaufenen Kilometern für den guten Zweck ist der HEIMAT:lauf ein voller Erfolg.
 

2021

Baubeginn LuisenQuartier, Ankauf Christel-Pache-Straße 17, weiteres Projekt in Tübingen
In Villingen wird der Grundstein für das LuisenQuartier in Villingen gelegt. Das Quartier erreicht den KfW-40-Standard und wird teils in Vollholzbauweise bzw. mit Recyclingbeton errichtet. Das Gros der Wohnungen wird schwellenfrei sein, es gibt eine Tiefgarage mit E-Ladestationen und das erste Mobilitäts-Hub der Stadt. Außerdem werden die Bewohner/-innen von einem Mieterstromkonzept mit standortnaher Stromversorgung aus Photovoltaik und Blockheizkraftwerken profitieren. Im Von-Richthofen-Park in Villingen kauft die Familienheim das Gebäude "Christel-Pache-Str. 17". In dem innenstadtnahen Objekt befinden sich 19 öffentlich geförderte Wohnungen und zwei Gewerbeeinheiten. In Tübingen konnte die Familienheim die Vergabekommission der Stadt Tübingen überzeugen und gewann unter 31 Mitbewerbern als einzige gleich zwei Parzellen im neuen Stadtquartier »Hechinger Eck Nord« und wird dort weiteren Wohnraum erstellen.